Inhalt » Archiv » Ausgabe 01/2012 » Working Capital Management im Anlagenbau

Working Capital Management im Anlagenbau

Handlungsfelder und Optimierungsansätze für KMU in der Praxis

Die Sicherung ausreichender Liquidität ist in Krisenzeiten oder in Zeiten starken Wachstums für Unternehmen von besonderer Bedeutung. Doch auch Unternehmen, die aufgrund ihrer Geschäftstätigkeit in hohem Maße Kapital binden, müssen ein besonderes Augenmerk auf die Prozesse sowie möglichst wenige, sinnvolle Schnittstellen richten und damit auf all jene Vorgänge, die unnötigerweise Geld binden oder sogar Kosten verursachen. Eine besondere Bedeutung hat die Liquiditätssicherung im Anlagenbau, da die hohen Auftragsvolumina und langen Projektlaufzeiten hohe Risiken für die Liquiditätslage mit sich bringen. So können beispielsweise temporäre Projektverzögerungen oder das schlechte Zahlungsverhalten eines Kunden den Liquiditätsbedarf schnell um siebenstellige Beträge ansteigen lassen. Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich im Projektgeschäft und Anlagenbau betätigen, sind diese Risiken häufig nicht im Fokus der Unternehmensleitung und können so schnell zu existenzbedrohlichen Liquiditätskrisen führen.

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.KSIdigital.de/KSI.01.2012.027

Ihr Zugang zur "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung"

  • Sie sind bereits Kunde des eJournal "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.

Dieses Dokument kaufen

  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 11,95 *) PDF | 6 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Anzeige
Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!

Ihre E-Mail-Adresse: