Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!
Vermögensliquidierbarkeit, Managementkontrolle und die Instrumente der Kreditgeber
Bestätigte Erfahrungen nach der Insolvenz von KarstadtQuelle
Die Fallstudie analysiert die Insolvenz von KarstadtQuelle aus dem Blickwinkel der involvierten Banken und vor dem Hintergrund amerikanischer Evidenz nach dem Zusammenbruch von L.A. Gear. Es zeigen sich drei Aspekte, die aus Sicht der Corporate Governance für Fremdkapitalgeber von Bedeutung sind. Erstens hat die liquide bzw. leicht liquidierbare Anlagestruktur dem Management bei KarstadtQuelle trotz der fortwährenden finanziellen Notsituation sehr lange sehr weitreichende operative Handlungsspielräume ermöglicht. Zweitens zeigt sich, dass die in Kreditverträgen vereinbarten Covenants einen erheblichen Druck auf das Management von KarstadtQuelle ausgeübt haben und damit den unternehmerischen Handlungsspielraum stark einschränkten. Drittens gibt es Anhaltspunkte, wonach Gläubiger durch die Wahl der Kreditfristigkeiten versuchen, eine Kontrolle ihrer Risikoposition und Monitoring der kreditnehmenden Unternehmen auszuüben.
Seiten 269 - 275
Zitierfähig mit Smartlink: http://www.KSIdigital.de/KSI.06.2009.269
Dieses Dokument kaufen
- schnell informieren: downloaden und lesen
- auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
- bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 01/2005
Jahrgang 2011 ▼
Jahrgang 2010 ▼
Jahrgang 2009 ▼
- Ausgabe 06/2009
- Ausgabe 05/2009
- Ausgabe 04/2009
- Ausgabe 03/2009
- Ausgabe 02/2009
- Ausgabe 01/2009






