Inhalt » Archiv » Ausgabe 04/2007 » Der Krisenbegriff innerhalb der Rechnungslegung

Der Krisenbegriff innerhalb der Rechnungslegung

Rechtliche Determinanten und Umsetzungsansätze

Die Feststellung einer Unternehmenskrise im juristischen Sinne stellt nach wie vor ein erhebliches praktisches Problem dar. Gleichwohl zieht die Nichtbeachtung von Krisenindikatoren erhebliche Haftungskonsequenzen für die Geschäftsleitung nach sich. Als aktuelles Beispiel kann das BGH-Urteil vom 5. 2. 2007 angesehen werden. Gegenstand der Entscheidung ist die Schadensersatzpflicht des GmbH-Geschäftsführers wegen Insolvenzverschleppung nach § 64 Abs. 2 GmbHG. Von besonderer praktischer Bedeutung ist dabei die Frage, ab welchem Zeitpunkt das Leitungsorgan der Gesellschaft die Möglichkeit hat, ein eingetretenes Krisenstadium zu identifizieren und innerhalb des Jahresabschlusses sowie ggf. des Lageberichts zu dokumentieren. Der Beitrag versucht, praktische Anregungen zur Krisenfeststellung zu geben, wobei die Autoren die Einbeziehung von Ratingergebnissen vorschlagen.

Seiten 160 - 165

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.KSIdigital.de/KSI.04.2007.160

Ihr Zugang zur "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung"

  • Sie sind bereits Kunde des eJournal "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.

Dieses Dokument kaufen

  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 11,95 *) PDF | 6 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Anzeige
Newsletter

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Newsletter!

Ihre E-Mail-Adresse: